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Feed­back­dat­en umfassen alle ver­w­ert­baren Infor­ma­tio­nen für die wis­sens­basierte Geschäftss­teuerung. Alle Unternehmen wür­den gerne auf Basis klar­er Fak­ten, die auf tage­sak­tuellen Dat­en basieren, ihre Entschei­dun­gen treffen.

Welche Ziele haben Unternehmen?

Viele Unternehmen wün­schen sich ein „Unternehmens-Cock­pit“, mit dem Sie alles im Griff haben:

  • die Verkauf­szahlen aus allen Pro­dukt- und Servicebereichen,
  • aktuelle Trends und Verän­derun­gen am Markt,
  • Infos zur Per­son­al­s­teuerung sowie
  • Ver­gle­ich­swerte mit anderen Branchen­teil­nehmern oder der Konkur­renz, um die eige­nen Zahlen bew­erten zu kön­nen usw.

Welche Hürden bei der Umsetzung bestehen?

Die Real­ität sieht oft anders aus… Schon die eigene Mod­ell­sta­tis­tik oder die Top-Sell­er mit den Trend­sta­tis­tiken in den ver­schiede­nen Ver­trieb­skanälen zu kom­binieren, ist meist ein Unter­fan­gen, was eher zur „Quar­tal­sauswer­tung“ wird und oft für eine aktive Mark­t­strate­gie nicht taugt.

Die Detail­ge­nauigkeit der Infor­ma­tio­nen lässt meist eben­falls schnell zu wün­schen übrig, wenn man Infor­ma­tio­nen unter­schiedlich­er Struk­tur kom­binieren möchte, um die richti­gen Kon­text-Infor­ma­tio­nen abzuleit­en. So weiß ein Klick-Track­er im Online-Shop oder ein Pro­duk­tkon­fig­u­ra­tor ggf. nichts von der rel­e­van­ten Verkauf­s­re­gion – und arbeit­et zudem mit ganz anderen Kat­a­logstruk­turen für die Pro­duk­te, wie Ihr Waren­wirtschafts oder ERP System.

Und das ist nur EIN Beispiel!

Von diesen Fällen gibt es unzäh­lige, wenn man sich Anforderun­gen wie die fol­gen­den vor Augen führt:

  • Rekla­ma­tions-Man­age­ment
  • Logis­tik­s­teuerung
  • Pro­duk­tlieferzeit­en und ‑Ver­füg­barkeit­en abseits von Lagerware
  • Trends zu Pro­duk­ten, Pro­duk­t­funk­tio­nen, Mate­ri­alien, Far­ben usw.
  • Regionale und über­re­gionale Sta­tis­tiken und Trends
  • Wet­tbe­werbs-Bench­marks
  • Trans­parenz zur Prozess­kette in der Auf­tragsab­wick­lung B2B
  • Liefer­an­ten-Score­cards
  • Kun­den Trend­mon­i­tor / automa­tisierte Sales und Mar­ket­ing Kampagnen
  • u.v.m.

Was sind die Gründe, warum in ein­er sich stark dig­i­tal­isieren­den Geschäftswelt noch nicht aus­re­ichend Feed­back Dat­en vorhan­den sind?

  1. Die meis­ten Dat­en entste­hen in ein­er ver­net­zten Wertschöp­fungs­kette im Zusam­men­spiel der Unternehmen – kein Unternehmen hat das Wis­sen über die gesamte Prozess­kette (z.B. die „echte” Cus­tomer Jour­ney und nicht nur, welche Touch­points in Verkauf­skanälen existieren).
  2. Die Dat­en liegen in unzäh­li­gen Sys­te­men, die mit ver­schiede­nen lokalen Stam­m­dat­en ver­bun­den sind.
  3. Die Struk­turen der Dat­en sind unter­schiedlich – weil sie für die unter­schiedlichen Akteure aus anderen Blick­winkeln betra­chtet und dafür in ihren jew­eili­gen Sys­te­men auf­bere­it­et werden.

Zeit das The­ma aufzugeben? Auf gar keinen Fall – Sie kön­nen trotz all der Hin­dernisse umge­hend starten!

Welche Chancen für die Branche bestehen? Wer engagiert sich aktiv?

Neben den o.g. Hür­den gibt es aber auch viele pos­i­tive Entwick­lun­gen in den ver­gan­genen Jahren.

Neben dem Fortschre­it­en der Arbeit an der Eval­u­a­tion und Konzep­tion für branchen­weite Hil­f­s­mit­tel und Stan­dards, bei dem die vier Branchenor­gan­i­sa­tio­nen maßge­blich als Unter­stützer, Kon­trol­lor­gan und Spar­rings-Part­ner für die organ­isatorischen Anforderun­gen dient, gibt es auch bere­its eine wach­sende dig­i­tale Infra­struk­tur.

Die aus dem vom BMWi geförderten Pro­jekt „Furn-e-Corp“ her­vorge­gan­genen Stan­dards für den Feed­back­dat­en-Aus­tausch wur­den an das DCC zur weit­eren Gestal­tung übergeben. Erste Pro­jek­te von Branchen­teil­nehmern nutzen diese Ergeb­nisse für die Struk­turierung eines Feedbackdaten-Austauschs.

Zudem haben die Think Tanks mit Unter­stützung von Branchen­teil­nehmern und den hier kooperieren­den Akteuren gezeigt, wie viele Anforderun­gen an Feed­back­dat­en sich bere­its über die Erweiterung eines beste­hen­den und etablierten elek­tro­n­is­chen Geschäfts­date­naus­tausches real­isieren lassen.

Wo bestehen Möglichkeiten schnell Ergebnisse zu erzielen und warum ist es kein Thema für die Zukunft, sondern für heute?

Der Aus­tausch von zuvor dig­i­tal­isierten Dat­en, wie z.B.

  • Bestel­lun­gen,
  • Auf­tragsän­derun­gen,
  • Auf­trags­bestä­ti­gun­gen,
  • Liefer­avisen,
  • Abverkaufs­dat­en,
  • Lagerbestän­den,
  • Ware­naus- und eingangs-Meldungen,
  • Rech­nun­gen
  • usw.,

bietet ein enormes Poten­tial für die Beant­wor­tung viel­er rel­e­van­ter Infor­ma­tio­nen durch Feedbackdaten.

Sie sind am Aus­tausch von Feed­back-Infor­ma­tio­nen und der Analyse Ihrer ver­bor­ge­nen „Daten­schätze“ inter­essiert? Dann kon­tak­tieren Sie uns gerne, um mehr über Infor­ma­tions- und Beratungsange­bote zu erfahren.

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