Wissen2022-02-08T15:11:20+00:00

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Data Governance in deutschen Unternehmen

Dat­en spie­len eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. Um Dat­en effizient und effek­tiv nutzen zu kön­nen, braucht es ein entsprechen­des Rah­men­werk im Unternehmen, eine Data Gov­er­nance. Jet­zt anschauen

Drehstuhlschnittstellen der deutschen Wirtschaft

Auch wenn Stan­dards einge­set­zt wer­den, kann es bei nicht flächen­deck­enden und inter­op­er­a­blen Stan­dard­ein­satz zu Frik­tio­nen kom­men, etwa wenn eine Drehstuhlschnittstelle vor­liegt. Jet­zt anschauen

eCl@ss – Nutzen, Ziele und Verwendung

eCl@ss fördert vor allem die externe Ver­net­zung. Mehr als die Hälfte der eCl@ss-Kunden nutzt den Stan­dard, um sich extern zu ver­net­zen. Jet­zt anschauen

Bedeutung von Standards für die digitale Transformation

Um ohne Frik­tio­nen zu kom­mu­nizieren, brauchen alle Ele­mente eines Net­zw­erks eine gemein­same Sprache Jet­zt anschauen

2025: Smart Value Networks

Die Offen­heit für Neues und die Fähigkeit, flex­i­bel auf dis­rup­tive Entwick­lun­gen zu reagieren, zeigt sich in unter­schiedlichen Hand­lungs­feldern. Wie ist Ihr Unternehmen aufgestellt? Jet­zt anschauen

Trendradar 2018

Früh­warn­sys­tem für die Kon­sumgüter­wirtschaft. Erfahren Sie mehr über die neuen Trends und Neuerun­gen in der Wirtschaft Jet­zt anschauen

2020 Houzz & Home Deutschland

Erfahren Sie mehr über über die Ren­ovierungstrends und die Entwick­lung in den Jahren 2019 und 2020. Jet­zt anschauen

NRW kann KI

Schauen Sie sich jet­zt das Whitepa­per zum The­ma NRW kann KI und erfahren Sie mehr über die tech­nis­chen Neuerun­gen und wie die Zukun­ft geformt wird. Jet­zt anschauen

Mission Mittelstand 2025

“Unsere dig­i­tale Zukun­ft gemein­sam gestal­ten”: Strate­gie-Whitepa­per zur Dig­i­tal­en Trans­for­ma­tion des Kooperieren­den Mit­tel­standes 2025. Jet­zt anschauen

Europäische Möbelindustrie — Manifest

Schauen Sie sich jet­zt das Man­i­fest für die Europäis­che Möbe­lin­dus­trie und erfahren Sie mehr über den Aktion­saufruf des Ver­ban­des der Europäis­chen Möbe­lin­dus­trie. Jet­zt anschauen

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Mit­tels der EDI Nachricht­e­nart Sales Data Report (SLSRPT) wer­den grundle­gende Verkaufs­dat­en wie Pro­duk­tkennze­ich­nun­gen, Preise und Abverkauf­szahlen eines bes­timmten Zeitraums übermittelt.

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GS1

Das Sim­ple Mail Trans­fer Pro­to­col (SMTP) dient dem Aus­tausch von E‑Mails in Com­put­er­net­zen. Vor­rangig find­et es Ver­wen­dung beim Ein­speisen und Weit­er­leit­en von E‑Mails. Für den Emp­fang wer­den andere Pro­tokolle wie POP3 oder IMAP eingesetzt.

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Wikipedia

Das Sim­ple Object Access Pro­to­col (SOAP) ist ein Net­zw­erkpro­tokoll zum Date­naus­tausch zwis­chen Sys­te­men. Dafür wer­den meist HTTP oder XML als Mech­a­nis­mus für den Infor­ma­tion­saus­tausch genutzt. SOAP bes­timmt dabei, wie die Kodierung für einen HTTP-Head­er und eine XML-Datei ausse­hen soll. Dadurch kann ein Pro­gramm eines auf einem anderen Com­put­er kon­tak­tieren und Infor­ma­tio­nen an diesen weiterleiten.

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Bei einem Soft­waretest wird Soft­ware geprüft und hin­sichtlich der Erfül­lung der für ihren Ein­satz definierten Anforderun­gen bew­ertet. Die so gemessene Qual­ität und weit­ere Erken­nt­nisse wer­den zur Erken­nung und Behe­bung von Soft­warefehlern genutzt. Ziel von Soft­waretests ist es, eine möglichst fehler­freie Inbe­trieb­nahme zu gewährleisten.

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Inner­halb eines agilen Vorge­hens­mod­ells des Pro­jekt- und Pro­duk­t­man­age­ments, ins­beson­dere in der agilen Soft­wa­reen­twick­lung, ist ein Sprint ein Arbeitsab­schnitt, in dem ein Inkre­ment ein­er Pro­duk­t­funk­tion­al­ität imple­men­tiert wird. Jed­er Sprint begin­nt mit einem Sprint-Plan­ning und endet mit Sprint-Review und ‑Ret­ro­spek­tive. Ide­al­typ­isch umfasst er ein Zeit Fen­ster von ein bis vier Wochen, in dem keine Änderun­gen erlaubt sind, die das Sprint­ziel beeinflussen.

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Die Struc­tured Query Lan­guage (SQL) ist eine Stan­dard­sprache zur Erstel­lung von Daten­bankstruk­turen sowie zur Abfrage, Ver­wal­tung und Bear­beitung der darin enthal­te­nen Dat­en. Die Sprache ist rel­a­tiv ein­fach aufge­baut und seman­tisch an die englis­che Umgangssprache angelehnt. Deshalb wird SQL von fast jedem gängi­gen Daten­banksys­tem unterstützt.

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Der Begriff Ser­i­al Ship­ping Con­tain­er Code (SSCC) ist das englis­chsprachige Pen­dant der NVE. Die Num­mer der Ver­sandein­heit ist eine GS1 Iden­ti­fika­tion­snum­mer für jegliche Arten von Trans­portein­heit­en wie beispiel­sweise Palet­ten oder Ver­sand­kar­tons. Anhand der NVE kön­nen Sendun­gen nach- und rück­ver­fol­gt werden.

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GS1-Ger­many

Das Secure Sock­ets Lay­er (SSL) ist die Stan­dard­tech­nolo­gie zur Absicherung von Inter­netverbindun­gen und zum Schutz sen­si­bler Dat­en beim Date­naus­tausch zweier Sys­teme. SSL ist die Vorgänger­beze­ich­nung für Trans­port Lay­er Secu­ri­ty (TSL). Das Ver­schlüs­selung­spro­tokoll wird vor allem mit HTTPS einge­set­zt und von den meis­ten aktuellen Web­browsern und Web­servern bevorzugt.

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Stam­m­dat­en zeich­nen sich durch ihre Zus­tand­slosigkeit aus und dienen der Iden­ti­fika­tion, Klas­si­fika­tion und Charak­ter­isierung von Sachver­hal­ten wie beispiel­sweise Liefer­an­ten­in­for­ma­tio­nen, Kun­den­dat­en oder Mate­ri­al­in­for­ma­tio­nen. Im Gegen­satz zu Bewe­gungs­dat­en bleiben sie meist über einen län­geren Zeitraum unverän­dert. Eine kor­rek­te und kon­se­quente Stam­m­datenpflege ist Voraus­set­zung für einen rei­bungslosen Ablauf von elek­tro­n­is­chen Geschäftsprozessen.

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Sup­ply Chain Man­age­ment (SCM) beze­ich­net den Auf­bau und die Ver­wal­tung inte­gri­ert­er Logis­tikket­ten sowohl für Mate­r­i­al- als auch für Infor­ma­tions­flüsse. Über den gesamten Wertschöp­fung­sprozess wer­den dabei alle Prozesse betra­chtet, um Kun­den oder Märk­te wirtschaftlich mit Pro­duk­ten, Gütern oder Dien­stleis­tun­gen zu ver­sor­gen. Ziel des SCM ist eine Verbesserung der langfristi­gen Leis­tungs­fähigkeit eines oder mehrerer Unternehmen und der Liefer­kette als Ganzes.

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